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Du möchtest einen eigenen Onlineshop starten. Das geht in Deutschland schon mit kleinem Budget. Am günstigsten startest du mit einem Shopsystem wie Shopify oder Shopware oder mit Marktplätzen wie eBay und Etsy. Du brauchst ein Produkt, eine Gewerbeanmeldung, rechtssichere Texte (Impressum, AGB, Datenschutz, Widerrufsbelehrung) und eine Zahlungsmethode. Bist du unter 18, brauchst du die Zustimmung deiner Eltern, und für ein Gewerbe oft auch eine familiengerichtliche Genehmigung.
🤖 Von KI erstellt. Preise und Zeiten sind Richtwerte. Rechtliches bitte vor dem Start bei der zuständigen Stelle prüfen.
Als Nächstes: Idee und Produkt festlegen
Wer dauerhaft und mit Gewinnabsicht online verkauft, muss ein Gewerbe anmelden. Zuständig ist das Gewerbeamt deiner Stadt oder Gemeinde. Danach meldet sich das Finanzamt mit dem Fragebogen zur steuerlichen Erfassung (über ELSTER). Die Kleinunternehmerregelung (Umsatz im Vorjahr bis 25.000 €, laufendes Jahr bis 100.000 €) erspart dir die Umsatzsteuer. Unter 18 brauchst du die Zustimmung der Eltern und meist eine Genehmigung des Familiengerichts. Für bestimmte Waren (Lebensmittel, Kosmetik, Elektro, Spielzeug) gibt es Zusatzregeln.
Kann ich direkt loslegen? Schreibe heute drei Produktideen auf. Suche bei eBay und Google Trends, wie stark die Nachfrage ist. Vereinbare danach einen Termin bei der IHK-Gründungsberatung.
Wähle ein Produkt, das du kennst, mit einer klaren Zielgruppe. Prüfe die Nachfrage mit Google Trends und schau, was bei eBay und Amazon gut läuft. Vermeide Ware mit hohen Auflagen wie Kosmetik, Lebensmittel oder Elektro, bis du dich auskennst.
Pflicht sind Impressum, Datenschutzerklärung, AGB, Widerrufsbelehrung (14 Tage), Preisangaben mit Grundpreis und Versandkosten sowie ein Button 'zahlungspflichtig bestellen'. Fehler führen schnell zu Abmahnungen. Nutze deshalb einen Rechtstexte-Service.
Als Kleinunternehmer stellst du Rechnungen ohne Umsatzsteuer. Du musst trotzdem Einnahmen und Ausgaben aufzeichnen und eine Steuererklärung abgeben. Ab größerem Umsatz wirst du umsatzsteuerpflichtig. Ein Steuerberater für ein Erstgespräch lohnt sich.
Biete PayPal, Kreditkarte, Klarna und Apple Pay an. Für den Versand eignen sich DHL, DPD oder Hermes. Über Plattformen wie Sendcloud oder Shopify Shipping bekommst du bessere Preise als im Paketshop.
Starte mit Instagram, TikTok und Pinterest. Nutze Google Shopping und suchmaschinenfreundliche Produkttexte. Sammle früh E-Mail-Adressen für einen Newsletter (mit Einwilligung). Gute Bilder und Bewertungen schaffen Vertrauen.
Teste dein Produkt erst bei eBay Kleinanzeigen, Etsy oder Amazon Handmade, bevor du einen eigenen Shop baust. Dropshipping und Print-on-Demand (z. B. Printful, Spreadshirt) brauchen kein Lager. Auch hier gilt die Gewerbepflicht.
Von der KI empfohlen, nicht bezahlt. Bitte prüf die Angebote selbst.
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Was du wann erledigst, von der ersten Woche bis zum ersten Jahr.
Lädt eine Kalenderdatei mit einem Termin pro Abschnitt, ab heute (Google, Apple, Outlook).
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